Online-Einkäufe – Wie bezahlen?

Beim immer beliebter werdenden Online-Shopping stellt vor allem die Bezahlung ein Problem dar. Zwar kann das Geld “ganz normal” vom Girokonto auf das entsprechende Bankkonto des Händlers überwiesen werden, doch nimmt dies meist mehrere Tage in Anspruch. So vergehen teilweise drei Tage, bis das Geld dem Verkäufer gutgeschrieben wird. Dementsprechend erfolgt natürlich auch der Versand des bzw. der bestellen Artikel(s) später.

Mittlerweile bieten jedoch die meisten Händler Alternativen an. Für den Käufer besonders praktisch ist die Bezahlung per Lastschrift, also der Abbuchung des entsprechenden Betrags vom Girokonto des Kunden. Auch ist diese Zahlungsmethode recht sicher, da Lastschriften innerhalb von sechs Wochen storniert werden können. Was für den Kunden positiv ist, stellt für den Shop-Betreiber allerdings möglicherweise ein Problem dar.

Zudem gibt es spezielle Bezahldienste wie beispielsweise PayPal, welche zur Zahlungsabwicklung genutzt werden können. Hier stehen in der Regel Lastschrift und Kreditkarte zur Verfügung, allerdings fallen meist zusätzliche Gebühren an, die teilweise vom Kunden zu tragen sind. Zusätzliche Kosten fallen auch bei Auswahl der Versand- bzw. Zahlungsart “Nachnahme” an. Auch muss das Geld hier direkt in bar beim Postboten gezahlt werden.

CFDs sind ein interessantes Investmentinstrument

CFDs, das steht für Contracts of Difference, werden derzeit in TV und Presse massiv beworben. Hierbei handelt es sich, wie der Name bereits vermuten lässt, um Papiere, die auf die zukünftige Kursentwicklung bestimmter Aktien, Rohstoffe etc. setzen. Der Kauf von CFDs erfolgt über einen so genannten CFD Broker.

Doch Vorsicht: CFDs sollten nur von erfahrenen Börsianern verwendet werden, da diese einige Eigenheiten besitzen. Weitere Informationen diesbezüglich erhalten Sie beispielsweise auf dieser Seite.

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Ein kostenloses Girokonto als Zweikonto?

Das Girokonto Wechseln ist ohne Zweifel mit einigem Aufwand verbunden, was für viele Personen sicherlich der Hauptgrund ist, doch bei ihrer Hausbank zu bleiben. Eine Alternative: Ein kostenloses Girokonto als so genanntes Zweitkonto. Dies lohnt sich besonders bei einem kostenlosen Girokonto mit Kreditkarte, mit dem sich weltweit kostenlos an jedem Automaten Bargeld holen lässt.

Und so funktioniert’s: Das Gehalt wird weiterhin auf das Girokonto bei der Hausbank überwiesen, von dem auch auch die Abbuchungen für Miete, Telefon etc. abgehen. Der verbleibende Betrag allerdings wird auf das Zweitkonto überwiesen, das den Vorteil des weltweit kostenlosen Bargeldbezugs bietet. Auch wird das Guthaben in der Regel mit einem attraktiven Zinssatz vergütet. Ebenso erhält der Kunde bei vielen Onlinekonten eine kostenlose Kreditkarte. Unsere Empfehlung ist das DKB Girokonto, das auch ohne einen monatlichen Geldeingang kostenfrei ist. Die Kontoführung erfolgt bequem online.

Umfrage: Tagesgeld erhöht sich großer Beliebtheit

Wie der GfK Finanzmarktpanel der GfK Marktforschung zeigte, planen 10 % der Befragten für das Jahr 2008 den Abschluss eines neuen Tagegsgeldkontos. Besonders zulegen konnten im Tagesgeld-Bereich die Direktbanken, die mittlerweile einen erheblichen Anteil des Anlagevermögens ausmachen. Ein Beispiel hierfür ist das comdirect Girokonto mit dem dazugehörigen Tagesgeldkonto. Doch auch Filialbanken können attraktive Konditionen bieten, wie das Postbank Girokonto zeigt.

Urteil: Bank haftet für durch Phishing-Attacken entstandene Schäden

Wie das Amtsgericht Wiesloch (Az. 4C57/08) in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil entschied, haftet eine Bank unter Umständen für durch so genannte Phishing-Attacken entstandene Schäden. Obwohl auf dem PC des Bankkunden in diesem Fall eine Antiviren-Software installiert war, befand sich auf diesem dennoch ein so genannter Keylogger, ein Programm, dass die Eingaben des Benutzers aufzeichnet und weiterleitet. So konnten die Betrüger eine Überweisung über rund 4.000 Euro durchführen. In der Urteilsbegründung schrieben die Richter: “Das Fälschungsrisiko des Überweisungsauftrags trägt die Bank.”

Möglicherweise entscheiden in Zukunft weitere Richter für die Kunden, was zu einer noch größeren Verbreitung des Online-Bankings führen könnte.

Aus EC-Karte wird “Girocard”

Wie der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) am Montag mittelte, wird die EC-Karte in “Girocard” umbenannt. Die Funktionsweise wird sich für den Kunden allerdings nicht ändern. Alte Bankkarten bleiben natürlich auch weiterhin gültig. Grund für diese Umbenennung sei die Stärkung der EC-Karte/Girocard im Vergleich zu anderen Produkten wie beispielsweise der MaestroCard.

Girokonto für Jugendliche

Uns erreichen in den letzten Wochen vermehrt Anfragen zum Girokonto für Jugendliche. Aus diesem Grund im Folgenden die wichtigsten Informationen zum Thema Girokonto Jugendliche:

Ein Girokonto für Jugendliche ist kostenlos
In der Regel ist ein Girokonto für Jugendliche kostenlos, da die Bank hofft, den entsprechenden Kunden langfristig an sich zu binden. Dennoch müssen Sie beim Girokonto Jugendliche nicht auf Leistungen wie eine EC-Karte, Überweisungen oder aber Online-Banking verzichten. Nur auf einen Dispo-Kredit müssen Minderjährige verzichten.

Ein Girokonto übt den Umgang mit Geld
Die Anzahl der verschuldeten Haushalte ist erschreckend hoch, aus diesem Grund sollten Kinder bzw. Jugendliche bereits in frühen Jahren den Umgang mit Geld lernen. Besonders gut eignet sich hierzu ein Girokonto, auf das die Eltern jeden Monat das Taschengeld überweisen. Mit diesem Betrag muss der Jugendliche dann auskommen.

Auch beim Einkaufen ist ein Girokonto Jugendliche sehr praktisch, da hierbei bargeldlos mit der Maestro-Card gezahlt werden kann.

Weitere Informationen: Girokonto für Schüler | Volljährige Jugendliche: Online Girokonto Vergleich

Mehr Betrug mit EC-Karten

Die EURO Kartensysteme GmbH, welche für das Sicherheitsmanagement deutscher EC-Karten zuständig ist, veröffentlichte alarmierende Zahlen: Vom Januar bis Ende November diesen Jahres habe sich die Anzahl der gefälschten EC-Karten mit rund 10.400 Karten nahezu verdoppelt – trotz aller Sicherheitsbemühungen. Der Gesamtschaden beziffere sich nach Angaben des Frankfurter Unternehmens auf einen zweistelligen Millionenbetrag.

Meist versehen die Betrüger Geldautomaten mit einem speziellen Aufsatz, der die Daten der EC-Karte speichert. Durch eine Mini-Kamera oder andere technische Geräte wird zudem die PIN Nummer ausspioniert. Mit diesen Daten werden Abbilder der EC-Karten erstellt, mit denen sich an älteren Automaten, vor allem im Ausland, Bargeld beziehen lässt. Unter Tipp deshalb: Vergewissern Sie sich, dass der Geldautomat wie gewohnt aussieht. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall einen Bankmitarbeiter.

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