Ab sofort: Gebühren für das Geschäftskonto bei der Cronbank
Ab sofort gilt eine monatliche Kontoführungsgebühr von 5 Euro auf das Geschäftskonto und das geschäftliche Direktkonto bei der Cronbank. Alle Kunden der Cronbank wurden bereits schriftlich über die Gebühreneinführung informiert.
Dabei sollten die Kunden aber beachten, dass es sich eigentlich um das Schreiben der Änderungen bei den Rechnungsabschlüssen geht. Der Vermerk über die Einführung der Kontoführungsgebühren befindet sich auf der Rückseite. Für die ersten 50 Buchungen fallen keine weiteren Gebühren an, ab der 51. Buchung zahlt der Kunde 0,20 Euro pro Buchungsposten.
Das Geschäftskonto wird gerne von Freiberuflern und Geschäftskunden genutzt. Das Cronbank Konto überzeugt dennoch viele Kunden mit seiner Schnelligkeit im Zahlungsverkehr. Buchungen innerhalb der Cronbank werden sofort durchgeführt und Buchungen außerhalb der Cronbank, auf Konten anderer Banken, werden innerhalb eines Werktages ausgeführt.
Wer mit der Gebührenänderung nicht einverstanden an, dem bleibt nur einen Wechsel seines Geschäftskontos übrig. Eine Übersicht der kostenlosen Geschäftskonten finden Sie hier.
Bei der ING-DiBa kann man jetzt seinen Dispositionskredit selber bestimmen
Warum nicht einfach selber entscheiden, wie hoch der Dispositionskredit wird? Sie denken das ist ein Traum? Ab jetzt ist es bei der ING-DiBa (siehe auch ING-DiBa Girokonto) möglich, seinen Dispositionskredit auf seinem Girokonto selber zu bestimmen.
Die ING DiBa bietet Kunden, die ihr Konto länger als ein halbes Jahr dort führen, die Möglichkeit an, dass sie die Höhe ihres Dispositionskredites selber über das Online Banking festlegen können.
Um eine Anpassung des Dispositionskredites beantragen zu können, muss über das Online Banking die Eingabe über den gewünschten Betrag des Dispositionskredit mit einer gültigen TAN bestätigt werden. Anschließend wird von der ING-DiBa geprüft, ob die gewünschte Höhe des Dispositionskredites auch genehmigt werden kann. Hier verspricht die ING-DiBa eine schnelle Bearbeitung.
Auch bei diesem Angebot zum Dispositionskredit der ING-DiBa geht es ohne eine Genehmigung nicht. Jedoch spart der Kunde sehr viel Zeit mit einer Anfrage über das Online Banking. Sollte die ING-DiBa den Dispositionswunsch wegen einer Überhöhung ablehnen, bietet sie ein Alternativangebot an.
9,92 Prozent ist der anfängliche effektive Jahreszins für den Kunden bei einer Kontoüberziehung im Dispositionskredit. Das sind fast 20 Prozent weniger, als bei manchen anderen Banken.
NIBC Direct: Neuer Tages- und Festgeld Anbieter
Seit kurzem ist mit der NIBC Direct auch die niederlänische NIBC-Bank in Deutschland vertreten. Bei NIBC Direct handelt es sich um eine Direktbanktochter des Konzerns, der sich vorerst auf ein Tagesgeld sowie ein Festgeldkonto beschränkt.
Hierbei will die NIBC Direct bewusst auf “Lockvogelangebote” etc. verzichten und stattdessen dauerhaft und auch für Bestandskunden Zinsen auf hohem Niveau bieten. Beispielweise wird das Tagesgeldkonto des Konzerns, welches als “Mehr.Zins.Konto” bezeichnet wird, mit derzeit 5,0 % p.a. verzinst. Auf dem Festgeldkonto der NIBC Direct gibt es sogar bis zu 5,5 % p.a., je nach Laufzeit.
Die Kontoeröffnung und -führung ist bei der NIBC Direct bequem online möglich; Ansprechpartner für Deutsche Kunden ist hier die Zweigniederlassung Frankfurt am Main. Einlagen bei der NICB Direct sind über die gesetzlichen Einlagensicherung der Niederlande abgesichert – mit maximalen Höhe von 100.000 Euro pro Anleger.
Fazit: Das Angebot der NIBC Direct überzeugt sowohl durch fair strukturierte Produkte als auch durch gute Konditionen. Da es sich bei der NIBC Direct Bank um eine Bank mit Hauptsitz in den Niederlanden handelt, ist diese durch die niederländische Einlagensicherung, die von der niederländischen Zentralbank “De Nederlandsche Bank” verwaltet wird.
Commerzbank Topzins mit 3,0 % p.a. und voller Sicherheit
Die Commerzbank Topzins Anlage ist derzeit in aller Munde. Mit einem Zinssatz von 3,0 % p.a. bei einer Laufzeit von 12 Monaten und 100 % Kapitalschutz ist der Commerzbank Topzins gerade für Anleger interessant, die von Börsenschwankungen verschont bleiben möchten. Der Zinssatz von 3,0 % p.a. gilt für Beträge zwischen 5.000 Euro und 100.000 Euro. Die Kontoführung der Commerzbank Topzins Anlage ist zudem kostenlos, es fallen also keine Kosten an. Der Abschluss der Topzins Anlage erfolgt auf Wunsch bequem online oder in einer Filiale der Commerzbank oder Dresdner Bank. Nach 12 Monaten wird das Geld automatisch auf ein attraktives Tagesgeldkonto übertragen und kann auf Wunsch natürlich auch ausgezahlt werden.
Commerzbank Topzins im Überblick:
- 3,0 % Zinsen pro Jahr
- 12 Monate Laufzeit
- für Beträge von 5.000 Euro bis 100.000 Euro
Das Produkt “Commerzbank Topzins” gilt nur für Gelder, die bislang nicht bei der Commerzbank, der Dresdner Bank, der Commerzbank Vermögensverwaltung, ebase oder Commerz Real liegen.
Fazit: Das Topzins Angebot ist vor allem für Kunden interessant, die auf Sicherheit viel Wert legen, eine attraktive Rendite allerdings nicht vermissen möchten. Da die Commerzbank die zweitgrößte Bank Deutschlands ist, ist das Geld bei dieser zudem besonders sicher.
Bitte beachten Sie, dass das Produkt “Commerzbank Topzins” mittlerweile nicht mehr angeboten wird.
Comdirect: Weiterer Ansteig der Kundenzahl im Dezember
Die Comdirect Bank AG, eine Tochter der Commerzbank, konnte auch im Dezember die Kundenzahlen weiter steigern. Diese stiegen im letzten Monat des Jahres 2008 auf 1.349.297. Besonders profitiert hat das Comdirect Girokonto, hier stieg die Anzahl der Nutzer um mehr als 20.000 im Dezember im Vergleich zum November. Noch besser sah es beim Comdirect Tagesgeld aus, hier stieg die Zahl der Konten von 787.855 im November auf 814.516.
Gerade das große Kundenwachstum beim Tagesgeldkonto der Comdirect Bank zeigt, dass viele Anleger in der Finanzmarktkrise vor allem auf Sicherheit setzen.
Deutsche Bank auch in Krise verlässlicher Partner
Die Deutsche Bank, welche unter anderem das Deutsche Bank Girokonto anbietet, gibt sich auch in der derzeitigen Finanzkrise als verlässlicher Partner. So ist das Unternehmen, jedenfalls im Vergleich zu anderen Großbanken, nicht ganz so stark von dieser betroffen. Insbesondere als Partner des Mittelstands möchte das Unternehmen weiter wachsen und konnte hier in den letzten 12 Monaten 30.000 Neukunden gewinnen, teilt die Deutsche Bank mit. Auch das Kreditvolumen bei Mittelstandskunden ist im gleichen Zeitraum um 11 % auf nun 40 Milliarden Euro gestiegen. Um das Wachstum weiter voranzutreiben, plant das Unternehmen auch die Einstellung neuer Mittelstands-Berater.
Beim Girokonto der Deutschen Bank handelt es sich um ein zwar nicht kostenloses, allerdings dennoch sehr attraktives Konto, welches vor allem durch einen guten und persönlichen Service punktet. Ein kostenloses Girokonto bietet die Deutsche Bank lediglich über ihre Tochtergesellschaft norisbank an. Das norisbank Girokonto punktet vor allem durch die transparenten Bedingungen.
Deutsche Bank steigt bei Postbank ein
Nach der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank ist der Bankensektor weiter in Bewegung. Wie die Deutsche Post, deren Tochter Postbank sowie die Deutsche Bank heute offiziell verkündeten, wird die Deutsche Bank 29,75 % der Postbank übernehmen. Zudem hat die Deutsche Bank die Option auf weitere Postbank-Aktien.
Da es sich (vorerst) um eine Minderheitsbeteiligung handelt, wird sich für die Kunden und Mitarbeiter nach Unternehmensangaben, abgesehen von Kooperationen in mehreren Bereichen, nichts ändern. Deshalb bleibt auch beim Deutsche Bank Girokonto sowie beim Postbank Girokonto erst einmal alles beim Alten. Aufgrund der unterschiedlichen Kundenstrukturen wird es auch in Zukunft wohl nicht zur Aufgabe einer Marke kommen. Die Transaktion ist vorbehaltlich einer Genehmigung durch die Aufsichts- und Kartellbehörden.
Commerzbank übernimmt Dresdner Bank
Wie am gestrigen Sonntag bekannt wurde, wird die Commerzbank (CoBa) die Dresdner Bank vom bisherigen Eigentümer der Allianz-Versicherung übernehmen. Somit entsteht nach der Deutschen Bank ein weiterer “Nationaler Champion”, wie die neue Commerzbank in den Medien gerne bezeichnet wird. Die Übernahme wird in zwei Schritten erfolgen; der Name “Dresdner Bank” wird voraussichtlich aufgegebene. An den Konditionen wird sich allerdings (vorerst) nichts ändern. Etwaig geplante Änderungen beim Commerzbank Girokonto sowie beim Dresdner Bank Girokonto sind aus diesem Grund nicht bekannt.
Durch den Zusammenschluss werden aufgrund von Synergie-Effekten voraussichtlich rund 9.000 Arbeitsplätze wegfallen, auch ist die Schließung einiger Filialen geplant. Derzeit betreiben die Dresdner sowie CoBa zusammen 1.540 Filialen, wovon noch ca. 1.200 übrig bleiben sollen. Zur Schließung von Filialen wird es wohl vor allem an Standorten kommen, an denen Commerzbank sowie Dresdner Bank in unmittelbarer Nachbarschaft liegen. Auch nach der Reduzierung der Filialen wird die “neue Commerzbank” die meisten Filialen bundesweit betreiben, gefolgt von der Deutschen Bank mit 986 Filialen.
Die nächsten Monate und Jahre werden zeigen, ob die Fusion der beiden Großbanken gelingt und somit ein wirklicher “Champion” entsteht, oder aber eine Misere wie bei anderen großen Fusionen droht.
norisbank punktet mit attraktiven Konditionen und Filialnetz
Die attraktivsten Girokonten bieten traditionell hauptsächlich die Direktbanken an, da diese aufgrund des nicht vorhandenen Filialnetzes nur geringe Ausgaben haben. Schlecht ist dies allerdings für Personen, die ihre Bankgeschäfte gerne in der Filiale erledigen – nur wenige Filialbanken bieten ein kostenloses Girokonto ohne Bedingungen wie Mindestgeldeingang etc. an. Anders so die norisbank mit dem norisbank Girokonto: Dieses ist ohne Wenn und Aber für alle Privatkunden kostenlos. Da die norisbank über bundesweit rund 100 Filialen verfügt, finden Sie hier bei etwaigen Fragen oder Problemen sicherlich einen kompetenten Berater. Bei der norisbank handelt es sich um eine Tochter der Deutschen Bank.
Crédit Mutuel übernimmt Deutschland-Geschäft der Citibank
Die französische Genossenschaftsbank Crédit Mutuel übernimmt nach übereinstimmenden Medienberichten das Privatkundengeschäft der Citibank in Deutschland zu einem Preis von 4,9 Milliarden Euro von der Citigroup. Den Berichten zufolge war auch die Deutsche Bank an der Citibank Deutschland interessiert, die vor allem im Konsumentenkreditbereich stark aufgestellt ist. Informationen zum Online Girokonto der Citibank finden Sie hier.